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    Heiko Häusler
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viral marketing

Wie kann man Google SEO mit Social Media beeinflussen?

Auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung hat sich in den vergangen Jahren ja einiges getan.

Hummingbird Algorithmus Update oder LSI – künstliche Intelligenz um den gesamten Inhalt einer Internetpräsenz zu bewerten und so die Relevanz der einzelnen Seiten (Blog Beiträge) zueinander und für das gesamte Thema einer Seite besser einschätzen zu können.

Die Frage, wie sich Social Media auf Google SEO auswirken, ist damit aber noch nicht beantwortet. Sie werden auch keine eindeutige Antwort darauf finden. Im Gegenteil, es gibt eine Menge Verwirrung und unterschiedliche Meinungen anerkannter SEO Experten zum Thema ‚Social Signals‘ als Faktor im Google Ranking Algorithmus.

Der Hauptgrund dafür liegt wohl in diesen 2 Videos von Google’s Matt Cutts:

Im Dezember 2010 veröffentlichte Matt Cutts ein Video, in dem er ganz klar festhält, dass Google Social Signals in seinem Ranking Algorithmus berücksichtiget:

Dann, im Januar 2014, folgte jedoch ein weiteres Video, in dem er offensichtlich die gegenteilige Ansicht kundtut.

Falls Sie sich mit diesem Thema näher beschäftigen und Ihre eigene Meinung dazu bilden möchten, ist dieser Beitrag hier vielleicht ein passender Ausganspunkt.

Ansonsten empfehle ich das Problem so zu behandeln: „Alles funktioniert besser, wenn sie es simpel statt komplizieret angehen“.

1. Google + tut eine Menge, um Ihnen bei Ihrem Inhalt Marketing im SEO Spiel zu helfen.

Nutzen Sie das. Vergessen Sie nicht, für Google als die Nr. 1 Suchmaschinen macht es doch Sinn, Ihr Social Marketing in ihre Suchmaschine zu integrieren, meinen Sie nicht auch?

So profitieren Sie von Google Social SEO 2015

2. Markenbekanntheit, Autorität bei bestimmten Produktkategorien (Nischen) und aktueller, relevanter Inhalt sind nur einige der vielen Kriterien im Google Algorithmus, die Ranking beeinflussen.

Ein simples Beispiel:

Hätten Sie das Budget, um eine Serie von TV Werbespots zu schalten, die Ihr neues „Super Produkt XYZ“ promoten, so würden eine Menge Leute Ihren Firmennamen + „super produkt xyz“ googeln.

Das wiederum würde Google veranlassen, sich ein Bild von Ihrem Firmennamen in Verbindung mit dem neuen „super produkt xyz“ zu machen, wodurch Sie leichter zu einem Ranking für diesen Begriff in den Suchergebnissen kämen. So kann Markenbekanntheit Suchergebnisse indirekt beeinflussen.

Denselben Prozess können aber auch Sie über Social Media in Gang setzen – auf jeder Plattform, unabhängig von Marken Bekanntheit. Das könnte zum Beispiel so ablaufen:

1. Sie entwickeln ein super hilfreiches Video (ein Bild oder auch eine Infografik)
2. Leute sehen dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) und denken sich “Wow, coole Sache, die muss ich meinen Freunden zeigen”
3. Leute teilen dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) mit ihren Freunden
4. Ihre Freunde finden dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) auch cool und teilen ebenfalls.
5. Dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) wird so häufig geteilt, dass es auch auf Blogs besprochen und in Foren diskutiert wird…
6. Leute suchen bei Google/YouTube
7. Leute linken dort hin
8. Leute, die über Google Suchergebnis auf diesem Blog landen, sehen sich dort das Video (das Bild oder die Infografik) an und lesen den Beitrag dazu – bleiben länger auf der Seite
9. Google nutzt die Punkte 5-9 für Ranking

Dieses Beispiel zeigt, das Social Media der Ausgangspunkt ist, um Ihren visuellen Inhalt (coole Video, coole Bilder oder coole Infografiken) bei einer Menge von Leute bekannt zu machen. Und selbst wenn Google diese Social Signals nicht direkt für das Ranking heran zieht, indirekt können sie es sehr wohl beeinflussen.

Was bedeutet das für Sie und Ihre visuelles Inhalt Marketing SEO?

Gehen Sie ruhig davon aus, dass Social Signals wie Likes, Freunde, teilen etc. keine direkte Bedeutung in der Google SEO haben (sollte es doch zutreffen, umso besser).

Nehmen Sie SOCIAL einfach als eine weitere Plattform für Ihr Inhalt Marketing!

Sie können Ihren Inhalt überall publizieren, promoten und Ihre Bekanntheit bzw. die Ihrer Produkte steigern und Ihnen mehr von den Dingen bringen, die Ihre SEO beeinflussen – zum Beispiel Backlinks!


Auf diese Seite kamen Besucher auch über folgende Begriffe::

Marketing neu erklaehrt

Was ist Marketing?

Aufmerksamkeit erregen
Interesse wecken
Drang es zu besitzen erzeugen
Aktion – zur Handlung (Kauf etc.) verführen

Die A.I.D.A. Formel + Z

Was ist Z ?

Ein freund hat mir von Kurzen eine kleine Geschichte zur Marketing Erfolgsformel A.I.D.A. erzählt und welche Bewandtnis es mit dem Z hat . Ich möchte sie Ihnen hier wiedergeben :

Es war einmal eine Dogge. Sie lebte an einer roten (nicht grauen) Straße in einer gemütlichen, kleinen Hundehütte mit einem blauen Dach. Sie bekam täglich eine Mahlzeit und verbrachte die meiste Zeit spielend mit ihrem roten Gummiball. Allerdings – dieses langweilige Trockenfutter war jedes Mal nur ein blasses Erlebnis, sie war daher ständig auf der Suche nach Aufregenderem.

Aufmerksamkeit: Mit den 100 Millionen Geruchsempfänger in ihrer Nase schnüffelte sie sich den Straßen entlang, durch Parks und Wiesen. Meist fand sie nur Gras und Sträucher. Manchmal vielleicht ein zusammen geknülltes Papier oder eine zerdrückte Cola Dose. Nicht gerade das, was ihren Magen zum Jubeln hätte bringen können. Aber dann, eines Tages, da erblickte Sie plötzlich etwas, weiter unten am Ende der gelben (nicht grauen) Straße.

Interesse: Dort lag etwas wirklich sehr Interessantes auf einem blauen Teller. Sie hob Ihre Nase prüfend in die Höhe und fing einen ersten, quälenden Dufthauch ein … konnte das wirklich wahr sein … das roch ja nach … FLEISCH!

Drang: Tatsächlich. Das roch nicht nur nach Fleisch, das sah auch so aus. Rot und saftig! Kein weggeworfenes Packpapier, sondern richtiges Fleisch. Oh Gott, war das eine Erregung! „Wenn das wirklich Fleisch wäre! Ich wollte doch immer schon Fleisch!“ dachte die Dogge sehnsüchtig und sprang voll Erwartung in weiten Sätzen los. In Richtung des blauen Tellers weiter unten auf der gelben (nicht grauen) Straße.

Aktion: Je näher sie dem blauen Teller kam, umso mehr überzeugten ihre Sinne sie, dass dort wirklich ein außergewöhnlich schönes Stück Fleisch liegen musste. Ihre Vorfreude steigerte sich mit jedem Sprung – bis sie sich endlich auf das Objekt ihrer Begierde stürzen konnte.

Zufriedenheit: Der erste Biss übertraf alles, was sie sich je erträumt hatte. Und beim dritten Biss fühlte sie sich so richtig belohnt. Alles vor diesem erhebenden Augenblick – die Überraschung und die Vorfreude – war sicher aufregend gewesen. Aber dieser Augenblick nun war das pure Entzücken. Hier stand eine rundherum glückliche Dogge – hätten Sie gesehen, wie ihr Schwanz wedelte, es wäre Ihnen nicht verborgen geblieben.

Die klassische A.I.D.A Formel ist das, was die meisten Marketing Novizen als Grundgerüst mitbekommen (sollten)… Aufmerksamkeit, Interesse, Drang und Aktion (Abschluss).

Ich habe diese A.I.D.A Formel für mich erweitert und ein Z hinzugefügt – für Zufriedenheit.

Bei Online Geschäften ist Aktion das einzig Reale, erst durch sie bekommt ein Besucher etwas Mess-und Greifbares. Nachhaltigkeit ist daher das Element, über das wir uns Gedanken machen sollten.

Aufmerksamkeit und Nachhaltigkeit.

Nehmen Sie in Ihre A.I.D.A Formel auch die (Kunden) Zufriedenheit mit auf, denn erst damit qualifiziert sich Ihre Marketing für die neue online Welt, in der der Meinungsaustausch auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter etc. immer mehr Einfluss auf Kaufentscheidungen gewinnt!

  • Kommunizieren Sie Ihre Marketing Botschaft mit dem einzigartigen Nutzen Ihres Angebotes für Ihr Publikum laut und deutlich.
  • Stehen Sie dazu.
  • Halten Sie, was Sie versprechen.
  • Liefern Sie mehr, als sich Ihre Kunden erwarten konnten!

Dann – erst dann – werden Ihre Kunden dieses Gefühl der Erleichterung und Zufriedenheit erleben und Sie dafür auch in Zukunft mit Aufmerksamkeit und neuen Aufträgen belohnen.


Erstellen Sie ein Zielgruppen-Avatar

Warum müssen Sie Ihren KäuferInsehr gut kennen, bevor Sie mit Marketing § Promotion Ihres online Geschäftes starten?

Was ist ein Avatar? Es ist das Bild der imaginären Person, das vor Ihrem geistigen Auge entsteht, wenn Sie an die Leute denken, die Ihr Produkt kaufen sollen. Um erfolgreiche Produkte und Marketingbotschaften entwickeln zu können, müssen Sie sich zuerst in die Person hinein versetzen,

der Sie Ihr Produkt/Dienstleistung verkaufen möchten – Ihren idealen Käufer/Käuferin.

In der modernen Internet Welt mit unzähligen Anbietern in jeder noch so kleinen Nische, ist es unerlässlich, dass Sie den Avatar, die Zielperson für Ihr online Marketing sehr genau kennen.

Simpel formuliert ist Zielpublikum jene Gruppe von potentiellen Kunden, der Sie Ihre einzigartige Lösung für ein spezielles Problem anbieten, nach der diese Personen suchen, ihre Zielgruppe. Zu versuchen, dieses Produkt auch im gesamten Markt zu vermarkten und nicht auf einen spezifischen Avatar zu fokussieren, wäre ein grober, teurer Fehler.

Die Zielperson, auf die Sie sich konzentrieren, ist also nur eine einzige Person. Die Person, die alle idealen Eigenschaften mitbringt, die sie zu Ihrem idealen Kunden, Besucher oder Leser machen…. die Person, die sofort bei Ihrem Angebot zugreifen möchte (wird).

Das scheint im ersten Augenblick ja eine recht simple Sache zu sein, geht es dann aber an die Umsetzung bei einem konkreten Projekt, kann das doch zu einer richtigen Herausforderung werden.

Unterschiedliche Leute lernen unterschiedlich. Erfahrungsgemäß bringen Beispiele am Meisten… gute, hervorstechende Beispiele von Profis, die das visualisieren, was man selbst gerne erreichen  möchte (wenn auch mit anderen, geringeren Mitteln).

Hier sind zwei TV Werbespots als Beispiel für Marketingbotschaften, die sich direkt an eine bestimmte Zielgruppe richten:

Zielperson Beispiel #1 – Jeans

Dies ist eine Werbung zum verlieben gg. Sie spricht mich an, weil ich dieses Problem, im Schritt zu enge Jeans, selbst bei bestimmten Arbeiten immer wieder erlebe. Ich würde mir diese sofort kaufen (auch wenn ich mich nicht häufig hinhocke).

Das Zielpublikum sind also – klar und eindeutig sofort zu erkennen – MÄNNER.

Genauer gesagt, Männer die häufig körperliche Arbeit verrichten, die Flexibilität in der Bewegung erfordern, speziell Bauarbeiter, Handwerker, Gärtner etc.

Alles in diesem Spot ist auf ‚Für Männer‘ ausgerichtet, in den Google Suchergebnissen zu “Men’s Workwear” steht er an erster Stelle.

Und das weibliche Pendant dazu:

Die Marketingleute dieser Firma haben ihren Avatar klar definiert, verstehen ihn und sein (ihr) Problem, dramatisieren es deutlich in Text und Video und demonstrieren ihre einzigartige, überzeugende Lösung.

Was wünscht sich Ihr Avatar?

Beschreiben Sie Ihren Avatar …
Demonstrieren sein Problem und Ihre Lösung…
Auffällig, überzogen, einzigartig…

Können (oder wollen) Sie sich nicht in die Situation Ihres Kunden hineinversetzen, ist es vielleicht besser, Sie suchen sich ein anderes Business!

Das Meiste, was online zu Zielgruppen Bestimmung geschrieben wird, ist Müll. Häufig viel zu allgemein wie zum Beispiel ‘Geld verdienen im Internet’. Wer soll es verdienen? Welche spezifische Person? Wie denkt sie?

Das ist entscheidend, wenn Sie ihr etwas verkaufen möchten.

Der größte und weit verbreitete Fehler ist, zu glauben, dass man alle und jeden versteht und weiss, was sie wollen.

Falsch.

Viele online Geschäfte streichen diesen Punkt überhaupt und starten, ohne auch nur einen Schimmer davon zu haben, wer ihre Zielpersonen sind und was diese sích wünschen.

Sie haben das ja sicher schon oft gehört oder gelesen, nur wenn Sie dennoch weiter jedermann anzusprechen versuchen, wird Ihr Geschäft niemanden ansprechen.

Nutzen Sie die Gelgenheit, sich von Ihren Konkurrenten abzusetzen, und wissen Sie auch warum? Die meisten kümmern sich nicht um Zielgruppe, Avatar, etc.!

Ein Zielgruppen Avatar muss Teil Ihrer Marketing und Blog Inhalt Strstegie sein. Also gehen wir das an:

Es hat sich in unzähligen Test immer wieder gezeigt, wenn Sie die richtige Person ansprechen, können Sie ruhig auch Dinge sagen, die andere Leute abstoßen würden. Aber diese anderen Leute sind nicht Ihre Kunden.

Wie identifizieren Sie Ihren Markt und wo finden Sie Ihre Zielgruppe?

Können Sie es allen Leuten immer recht machen? Nein. Wählen Sie daher Ihr Zielpublikum sorgfältig aus, damit Sie es den RICHTIGEN Leuten recht machen.

Heute weiß jeder (angehende) Unternehmer, dass er die richtige Zielgruppe ansprechen muss, um mit seinem Geschäft Erfolg zu haben – aber viele begehen dann doch den bösen Fehler zu glauben, dass sie Ihr Publikum bereits kennen und diesen Punkt in Ihrem Marketingplan mit der „eine Größe für alle“ Strategie schnell abhacken.

Erstellen Sie Ihre Internetpräsenz für Ihren Markt; nicht für Sie selbst! Was haben Sie anzubieten?

Bevor Sie nicht wissen, welche Produkte/Dienstleistungen Sie anbieten, können Sie auch nicht sagen, wen Ihr Business interessieren wird. Stellen und beantworten Sie daher zuerst diese Fragen:

  • Wem nützt, was Sie anbieten? Hilft es, ein Problem zu lösen  oder ist es ein Luxus?
  • Was macht Ihr Produkt/Dienstleistung einzigartig?
  • Gibt es dasselbe oder ein ähnliches Angebot bereits am Markt – und was ist Ihr einzigartiger Konsumentenvorteil?
  • Haben Sie bereits Kunden, die von Ihnen etwas kaufen?
  • Wer von ihnen kauft regelmäßig bzw. gibt das meiste Geld aus
  •  Was wissen Sie über diese Leute?
  • Gibt es etwas, was sie alle gemeinsam haben?
  • Bietet Ihr Produkt/Dienstleistung die Lösung für ein Problem, das diese Leute haben?
  • Mmacht es ihr Leben besser?
  • Welcher Nutzen ist das?

Wo finden Sie Ihren Kunden Avatar  online?

Haben Sie festgelegt, was Ihr Angebot tun kann, dann gehen Sie auf die Suche nach den Leuten, die davon am meisten profitieren können.

  • Keyword Recherche bei Google – mit welchen Begriffen suchen Konsumenten nach dem, was Sie anbieten, ist der erste naheliegende Schritt
  • Hören Sie in die Social Media Kommunikation hinein
  • Sprechen Leute über dieses Thema auf Facebook und Twitter, und falls ja, wie sprechen sie darüber?
  • Welche Leute interessieren sich am meisten für das, was Sie anbieten?
  • Bei Facebook Ads finden Sie eine Menge Informationen zur Demographie und zu den Interessen ganz bestimmter Personengruppe.
  • Holen Sie sich Emailadressen von Facebook und stellen Sie diesen Leuten Fragen.

Und dann bringen Sie sich selbst auf den letzten Stand der Entwicklungen in Ihrem Markt. Abonnieren Sie die News zu Ihren Themen bei Google Alerts und sehen Sie sich Ihre Konkurrenten auf den Top 20 Plätzen auf den Google Suchergebnisseiten an.

Kurz gesagt, halten Sie Ihren Finger am Puls Ihrer Nische, das gibt Ihnen das nötige Verständnis für das Umfeld, in dem sich Ihre Produkte/Dienstleistungen durchsetzen müssen – das brauchen Sie für Ihren nächsten Schritt ….

Im Laufe dieser Recherchen ist vor Ihrem geistigen Auge ein erstes Bild Ihres idealen Konsumenten entstanden. Das gilt es jetzt noch schärfer nachzuzeichnen – mehr Fragen, über die Sie sich Gedanken machen sollten:

  • Wo bieten Sie Ihr Produkt/Dienstleistung an?
  • Lokal, regional, in Ihrem Land oder weltweit?
  • Beschreiben Sie Ihre Zielgruppe nach demografischen Merkmalen …
  • Alter, Einkommen, verheiratet, Single?
  • Psychographics… Werte, Gewohnheiten, Interessen, Lifestyle dieser Leute?
  • Mittelklasse oder reich?
  • Leben sie am Land oder in der Stadt?

Kreieren Sie Ihren Avatar

Sie haben das Wichtigste beisammen?
Dann sollte Ihnen – bildlich gesprochen – Ihr idealer Kunde/Kundin jetzt gegenübersitzen.

Die „Musterperson“, zusammen gesetzt aus den Daten, die Sie erhoben haben.

Und nun beschreiben Sie diese Person und suchen online nach passenden Fotos für diesen Typ.  Sie  wissen, wie die Leute aussehen, die am empfänglichsten für Ihr Marketing sein werden!

Jeden Blogbeitrag, jede Facebook Post, jede Email- oder sonstige Marketingbotschaft verfassen Sie ab jetzt mit diesem Bild vor Augen.

Arbeiten Sie aber immer weiter daran, diese Leute noch besser zu verstehen und mit welchen Botschaften Sie sie am besten erreichen.

Passen Sie Ihr Marketing an diese Zielgruppe an!

Sie haben Ihre fokussierte Strategie entwickelt, wie Sie sich statt an ein zu breites Publikum genau an die richtigen Leute wenden, ihre potentiellen Kunden, denen Sie Freude bereiten; die sich für Sie und was Sie anbieten, begeistern.

Das wird sich bezahlt machen.


Einführung in Viral Marketing

Viral Marketing ist eine großartige Methode, Traffic hereinzuholen, weil Sie Ihre potenziellen Kunden das Marketing für Sie tun lassen. Typischerweise beinhaltet es geringe Kosten und einen hohen ROI (Return on Investment, Ertrag aus investiertem Kapital) im Vergleich zu anderen Methoden der Traffic-Generierung, weil das Marketing-Material sich praktisch selbst bewirbt.

Viral Marketing kann aber auch knifflig sein. Es kann beispielsweise sehr schwierig sein abzuschätzen, wie interessant Ihre Zielgruppe Ihre Kampagne findet.

Es gibt auch ein paar Dinge, die eine virale Marketing Kampagne entgleisen lassen können. Diese Fahler können eine im Grunde erfolgreiche Kampagne absolut zerstören, so dass Sie sehr vorsichtig sein müssen, wenn Sie sie einrichten.

Da virale Kampagnen Geld und Zeit kosten, um sie zu kreieren, ist es wichtig, sie von Anfang an richtig hinzubekommen. Auch wenn nicht jede Kampagne in dem Maße viral wird, wie Sie es erhoffen, erzeugt eine gut durchdachte und sorgfältig getestete Kampagne immer einen gewissen Traffic.

Jetzt zu den fünf häufigsten Dingen, die mit einer Kampagne schief gehen können und was Sie zur Minimierung des Risikos tun können.

1. Ungenügende Recherche

2. Mangel an Kreativität

3. Nicht testen

4. Mangel an Begeisterung

5. Keine Anreize

 

Ungenügende Recherche

Eines der schlimmsten Dinge, die Sie tun können, ist, keine ordentliche Recherche durchzuführen. Wenn Sie Ihre Kampagne erfolgreich haben wollen, müssen Sie gewissenhaft recherchieren.

Sie müssen Ihren Zielmarkt in- und auswendig kennen und einige Marktuntersuchungen durchführen, es sei denn, Sie kennen ihn schon sehr gut. Marktrecherche gibt Ihnen Hinweise, auf was Ihre Zielgruppe anspricht, was sie über Ihr Produkt wissen will und wie Sie sie am besten ansprechen.

Wenn Sie nicht sorgfältig recherchieren, wird Ihre Kampagne wie ein Stochern im Nebel. Vielleicht treffen Sie, vielleicht auch nicht.

Sie sollten sich bemühen, jede Kampagne so erfolgreich wie möglich zu machen; dazu ist Marktrecherche unerlässlich. Es ist besser, vorher gewissenhafte Untersuchungen anzustellen, als später versuchen herauszufinden, warum die Kampagne gescheitert ist.

Ein paar Dinge, die Sie untersuchen müssen:

  • Das Alter der Zielgruppe.

Das Geschlecht des typischen Kunden, falls notwendig.

Welche Art von Informationen die Kunden über Ihr Produkt haben möchten.

Auf welche Art von Marketing Kampagne sie reagieren.

Heiße Fragen für den Markt.

Themen, die Ihre Zielgruppe verletzen.

Probleme, die Ihre Zielgruppe hat und die Ihr Produkt löst.

Vor allem sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Konzept etwas ist, das Ihre Zielgruppe anspricht. Eine geschmacklose Komödie beispielsweise für ein christliches Publikum ist es nicht…

Mangel an Kreativität

Ein entscheidender Hauptgrund, ob jemand ein Marketingmaterial an andere weiterreicht oder nicht, ist Kreativität – oder das Fehlen derselben.

Wenn etwas brillant gemacht, frisch und neu oder extrem interessant ist, wird es immer weitergegeben werden. Man wird darüber sprechen und es macht Schlagzeilen. Wenn etwas einfallslos und langweilig ist bzw. schon hundertmal vorgekommen ist, wird es nicht beachtet und noch weniger weiterempfohlen werden.

Ich weiß, dass klingt vielleicht unglaublich elementar. Sie denken wahrscheinlich “Klar, natürlich! Das weiß ich schon längst!” Und Sie haben recht, das ist Grundlagen-Marketing.

Aber ich will, dass Sie Ihre Kampagne wirklich sorgfältig überdenken. Fragen Sie sich selbst, ob so etwas Ähnliches in oder außerhalb Ihrer Nische schon gemacht worden ist. Fragen Sie sich selbst, ob das was Sie machen, auch im Entferntesten kürzlich gemacht worden ist.

Wenn eine Kampagne einer anderen zu ähnlich ist, wird sie wohl nicht sehr beachtet werden.

Sie brauchen vielleicht einige Zeit, bis Sie mit etwas Frischem aufwarten können. Wenn es Ihnen schwer fällt, ein neues Konzept zu erstellen, das in Ihrer Nische noch nicht vorgestellt wurde, dann schauen Sie sich in anderen Nischen und Märkten um und holen sich dort Ideen.

Es zahlt sich aus, extra Zeit auf ein einzigartiges Konzept aufzuwenden, als hastig eine Kampagne hinzustellen, die keine Resultate liefert.

Schließlich ist es Ihr Ziel, mit etwas hervorzutreten, das sich selbstständig verbreitet. Wenn das Konzept eine Weile braucht, so ist es das wert.

Nicht testen

Tests sind eine ganz wichtige Komponente jeder Marketing Kampagne, insbesondere für Viral Marketing. Da es eine Stange Geld kosten kann, eine virale Kampagne im großen Maßstab aufzuziehen, ist es eine gute Idee, erst einmal im Kleinen zu testen, bevor die Sache offiziell gestartet wird.

Nehmen wir an, Sie haben einen Werbespot fürs Fernsehen oder eine Zeitschriftenanzeige entwickelt, wovon Sie glauben, dass es gut ankommen wird. Statt sofort Werbezeit oder Anzeigenplatz in einem großen Sender bzw. Magazin zu kaufen, sollten Sie zuerst den Spot bei einem lokalen Sender oder in einem kleinen Blatt testen.

Auf diese Weise können Sie mit kleinem Budget die Resonanz abschätzen, ohne viele Werbe-Euros für eine Kampagne zu riskieren, die vielleicht ein Flop ist.

Es ist auch möglich, eine Kampagne kostenlos zu testen, wenn Sie eine Mailingliste, eine Website, einen Blog usw. haben. Auf diese Weise können Sie sogar die Response für zahlreiche Kampagnen testen, ohne überhaupt Geld auszugeben. Dies ist vielleicht die beste Möglichkeit, Reaktionen zu testen.

Testen ist entscheidend für jeden Marketingaspekt. Wenn Sie nicht jedes Marketing Element jeder Marketing Kampagne testen, werfen Sie Geld zum Fenster hinaus. Sicher, manchmal sind Kampagnen auch ohne Test erfolgreich, aber warum wollen Sie das Risiko eingehen?

Selbst die bekanntesten und besten Marketing-Genies wissen um die Bedeutung des Testens. In der Tat, ein Grund für ihren Erfolg ist ihre Test-Bereitschaft.

Machen also auch Sie Testen zu einem integralen Teil jeder Marketing Kampagne. Sie werden von den Ergebnissen angetan sein.

Mangel an Begeisterung

Eine virale Kampagne muss spannend sein, um Begeisterung zu erzeugen. Sie muss nicht notwendigerweise extrem schockierend sein. Sie müssen nicht das nächste Jackass Video produzieren, um eine gute Kampagne zu haben!

Begeisterung kann aus vielen Kanälen kommen. Sie kann aus spontaner Ausgelassenheit entstehen. Sie kann von verführerischer Leidenschaft kommen. Sie kann von etwas Genialem oder Cleverem herrühren. Hauptsache, es wird eine Reaktion erzeugt, an die sich die Leute erinnern.

Wenn Menschen Ihre Kampagne sehen und sie ihnen gefällt, ist das nicht genug. Sie sehen täglich Hunderte Videos, Werbespots, gedruckte Anzeigen und anderes Marketing Material.

Die Stücke, über die sie sprechen, sind diejenigen, die sie so sehr begeistern, dass sie sich daran erinnern. Die Menschen können nicht über etwas reden, das sie vergessen haben! Wenn Sie im Fernsehen einen Werbespot sehen, der sie reizt, dann muss er außerordentlich reizen, um erinnerungsfähig zu sein. Wenn Sie sich am nächsten Tag am Arbeitsplatz nicht daran erinnern, können sie darüber nicht mit ihren Kollegen sprechen!

Bei Ihren Tests sollten Sie versuchen herauszufinden, wie viele Menschen sich später an Details Ihrer Kampagne erinnern. Wenn Ihre Kampagne gut genug war, dass die Testpersonen sagen, sie hat ihnen gefallen, ist das nicht genug. Sie müssen auch in der Lage sein, sich an Einzelheiten zu erinnern, um anderen Menschen später davon erzählen zu können.

 

Keine Anreize

Damit Menschen eine Werbebotschaft weitersagen, muss die Kampagne “gesprächswert” sein, Ein Thema, das Begeisterung erzeugt, enthält mindestens eines der folgenden Faktoren:

  • Originalität

Kreativität

  • Komische Momente
  • Reiz oder Bizarres

Feel-good Story

Leidenschaft

Falls etwas bemerkenswert originell oder kreativ ist, wollen die Menschen es automatisch weitersagen/weitergeben. Wenn es etwas ist, das sie noch nie zuvor gesehen haben, wollen Sie der erste sein, der es jemand anderem erzählt oder zeigt. Das liegt in der Natur des Menschen.

Menschen lieben es, lustige Dinge zu verbreiten. Sie versenden Witze per Email an Dutzende Freunde und erzählen den neuesten Witz, den Sie in einer Late Night Show gesehen haben am nächsten Morgen ihren Arbeitskollegen.

Bizarre und sonst wie aus dem Rahmen fallende Sachen sind auch geeignet, herumgereicht zu werden. Menschen reichen auch gern Schockierendes weiter!

Liebe, Leidenschaft, Geschichten über Not, die überwunden wurde und andere feel-good Storys sind willkommenes Futter, das man gerne (mit)teilt. Menschen lieben es, sich gegenseitig gut fühlen zu lassen und solche anregenden und süßen Geschichten sind bestens dazu geeignet.

Denken Sie daran, Sie müssen Ihr Publikum erreichen und ihr Gefühl ansprechen. Egal welches Gefühl das ist, es muss stark sein, es muss leidenschaftlich sein und es muss genau den Punkt ihrer Zielgruppe treffen.

Da Sie jetzt wissen, was Sie alles NICHT tun sollten im Bezug auf Ihre virale Marketing Kampagne, sollten Sie auch wissen, was Sie tun MÜSSEN!

Sie erfahren gratis nach dem Eintrag Ihrer Emailadresse die genialen Insidertricks wie Sie bei Ihrer nächsten Viral Marketing Kampagne hervorragende Resultate erzielen!

 

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