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    Daniel Dirks
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    Daniel Dirks
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    David Seffer
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    Ich habe in den letzten Jahren wahrscheinlich Dutzende Domain-Hosts getestet, darunter sowohl deutschsprachige als auch internationale. Vor kurzem habe ich nun einen Anbieter entdeckt, der meiner Meinung nach die Konkurrenz in Sachen Preis/Leistung um Längen schlägt: Hover.com Hover.com ist günstiger als die meisten Konkurrenten – Sie können dort eine Domain […]
    Heiko Häusler
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    Heiko Häusler
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    Heiko Häusler
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backlinks

Tipps für eine Fallstudie, die statt wie üblich tödliche Langeweile neue Kunden bringt

Wie Sie Ihre optimale Nische zum Geld im Internet verdienen finden:

http://www.pfiedlermarketing.biz/nischenmarketing

Wenn Sie Hilfe beim Erstellen eine professionellen Webseite benötigen:

 http://www.pfiedlermarketing.biz/einfach-webseiten-erstellen

Wenn Sie Ihre Werbung auf eine höhere Stufe bringen und dafür eine Video Splash  Seite erstellen wollen:

http://www.pfiedlermarketing.biz/video-splash

 

Was ist eine Fallstudie

http://de.wikihow.com/Eine-Fallstudie-schreiben

Wissenschaftliche Fallstudien stehen im Ruf, knochentrocken und langweilig zu sein. Andere ‚Case Studies‘, hochgestochen formuliert, dienen nur dem Ziel, ein Unternehmen, ein Produkt oder Dienstleistungsangebot in den Himmel zu loben.

Es geht auch anders!

Fallstudien spielen heute im, von Social Media geprägten, online Marketing,  eine immer wichtigere Rolle! Genau genommen sind Fallstudien in der Gestalt von Info Produkt Quickies   die überzeugendste und wirkungsvollste Inhalt Marketing Taktik, die Sie heute einsetzen können.

Eine gute, einfache und verständliche Fallstudie, verpackt als kostenloses oder kostengünstiges Informationsprodukt, ist ein bewährtes, subtiles, verführerisches  Mittel, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten!

Sie erzählt darin die Geschichte eines Problems, das Sie hatten (und Ihre Kunden immer noch haben) und was Sie getan haben, um es für sich zu lösen. Das untermauern Sie mit Statistiken, Bilder, Videos und Zitaten zufriedener Kunden.

Einfach und klar umgesetzt wird Ihnen diese Strategie eine Menge neuer Kunden in Ihren Verkaufstrichter führen.

Speziell für kleine Nischen Blogger ist es an der Zeit, von herkömmlichem, langweiligem Artikelmarketing auf attraktive Fallstudien umzusatteln, die Interesse bei ihrem Publikum wecken, weiter empfohlen werden und so einen regen Zustrom neuer Kunden erzeugen.

Hier sind fünf Tipps, wie Sie attraktive Fallstudien für Ihr Publikum erstellen, die sich von den üblichen Publikationen Ihrer Konkurrenten abheben:

1. Bauen Sie Spannung auf

Stellen Sie sich vor, Alfred Hitchcock hätte in “Psycho“ bereits zu Beginn verraten, wer der Mörder ist:

Attraktive Fallstudie

Die Dusch Szene – YouTube Link

Dann wäre dieser Film wohl nie so berühmt geworden, oder?

Geschichten erregen unsere Aufmerksamkeit und machen uns neugierig. Das müssen auch Fallstudien können. Nur Zahlen mit trocken Erläuterungen bringen nicht mehr als ein „Na und?“ von ihren Lesern.

Wer, Wo, Wann, Was und Warum? Die Geschichten dazu erzeugen Spannung  und führen zum Höhepunkt … machen den Nutzen für ihre Leser besser verständlich und leichter nachvollziehbar.

Eine Fallstudie braucht einen starken Titel (Schlagzeile), der zum Lesen des ersten Ansatzes verführt, der dann neugierig auf den weiteren Inhalt macht. Der Absatz am Schluss fasst dann das Wesentliche zusammen – das, woran sich ein Leser auch später noch erinnern soll.

Fallstudien helfen Ihnen, eine persönliche Verbindung zu Ihren Lesern (potentiellen Kunden) aufzubauen.

2. Was hab ich davon? Was bringt mir diese Fallstudie?

Die Strategie, die einer erfolgreichen Fallstudie zu Grunde liegt:

  • Sie erzählen Ihre Erfolgsgeschichte…
  • bauen Ihr Produkt als das Non plus Ultra zur Lösung eines bestimmten Problems auf…
  • in Wirklichkeit aber dreht sich  alles nur um Ihre Leser – Ihre potentiellen Kunden!

Ihr Fokus liegt darauf, Ihr Publikum in Ihr Geheimnis (Ihre Entdeckung) einzuweihen, damit es daraus denselben Nutzen (Profit) ziehen kann, den Sie ihn Ihrer Geschichte beschreiben.

Vermeiden Sie es, sich großspurig als den „Größten“ aufzuspielen. Besser, Sie konzentrieren sich auf die Darstellung des Problems, damit Ihre Leser auch wirklich genau verstehen, worum es geht und zeigen Ihnen dann das positive Ergebnis.

Indem Sie Ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen, wird  Ihre Fallstudie statt einer “Selbstbeweihräucherung” zu einem authentischen Stück Wissen, das Ihren Lesern bei der Lösung eines Problems hilft!

Attraktive Fallstudien gehen vom Standpunkt des Kunden aus, für den sie verfasst wurden! Sie handeln weniger vom Produkt, sondern mehr von dem Problem, das der Kunde gelöst haben möchte. Effektive Fallstudien beschreiben sehr spezifisch, wie es gelöst wurde, inklusive der messbaren Verbesserungen und einer Demonstration des Erfolgs.

3. Testimonials (Empfehlungen)

Empfehlungen zufriedener Kunden haben ein besonderes Gewicht! Sie bestätigen die Aussagen in der Fallstudie und verleihen ihr so zusätzliche Glaubwürdigkeit. Sie sind ein starkes Zeugnis, weil sie aus der Sicht eines Kunden bestätigen, was damit erreicht werden kann und warum das Resultat so nützlich und hilfreich für ihn war.

Aber Achtung! Ihre Kunden sind nicht dumm. Schreiben Sie Ihre Testimonials selbst oder übertragen diesen Job einem Texter etc., so klingt das garantiert unecht. Getürkte Empfehlungen sind unwirksam und dumm.

Der beste Quelle für echte, glaubwürdige Testimonials sind Empfehlungen zufriedener Kunden auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter, Google plus etc.

4. Nutzen Sie Bilddarstellungen

Öfter als uns lieb ist, treffen wir im Web auf massive “Voll-Text-Seiten”, inhaltlich und technisch in Ordnung, aber mühsam und zäh zu lesen. Für diese Seiten wird es schwer, Freunde (regelmäßige Leser) zu gewinnen, speziell auf Social Media Plattformen wie Facebook etc.

Eine visuelle Auflockerung der Text Informationen dagegen kann helfen, ein unansehnliches Stück Inhalt in ein ästhetisch gefälliges zu verwandeln, das seine Leser so in den Bann zu ziehen versteht, dass sich diese auch noch viel später an die Botschaft erinnern und sie auch weiter empfehlen werden.

Es gibt heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine Fallstudie auch optisch attraktiv aufzubereiten, einschließlich…

Screenshots
Charts und Grafiken
Produktabbildungen, eBook Cover  etc.
Fotos
Bilder

Und eine ganze Reihe von Quellen für kostenlose Bilder von Top Fotografen sowie  gratis Software Programmen für professionelle Infografiken (dieselben die auch teure Webdesigner verwenden).

Visuelle Bildelemente dienen dazu, Aufmerksamkeit zu erzeugen, eine Textbotschaft optisch zu unterstützen, Absätze kenntlich zu machen, den Text aufzulockern und ihn leichter verdaulich zu machen.

Und sie spielen eine entscheidende Rolle als das Material, mit dem Sie Ihre Fallstudie in den Social Medias promoten.

5. Verbreiten Sie keine Lügen

Vertrauen macht eine Fallstudie erst glaubwürdig und aussagekräftig. Um aber Vertrauen aufzubauen, muss Ihr Stück Inhalt laut und deutlich signalisieren „Ehrlich“!

Kein allgemeines Bla Bla, sondern richtige Fakten und Zahlen. Echte Namen und aktuelle Produktabbildungen. Attraktive, relevante Texte, die sich von den faden, häufig blasierten Fallstudien der „Experten“ in Ihrer Nische wohltuend unterscheiden.

Haben Sie etwas Tolles erreicht – zeigen Sie es laut und deutlich vor! So ein Blick hinter die Kulissen einer Erfolgsgeschichte ist aufregender und verführerischer als alles andere.

Mit diesen fünf Techniken sollten Sie, besser vorbereitet, die Fallstudien verfassen können, die potentielle Kunden in Ihr Geschäft führen, in Kunden verwandeln und auf Facebook, Google+ usw. weiter empfohlen werden.

Der Inhalt mag zwar etwas mehr Aufwand erfordern, wird Sie aber schneller an Ihr Marketing Ziel bringen.

Wie Sie Ihre optimale Nische zum Geld im Internet verdienen finden:

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Wie kann man Google SEO mit Social Media beeinflussen?

Auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung hat sich in den vergangen Jahren ja einiges getan.

Hummingbird Algorithmus Update oder LSI – künstliche Intelligenz um den gesamten Inhalt einer Internetpräsenz zu bewerten und so die Relevanz der einzelnen Seiten (Blog Beiträge) zueinander und für das gesamte Thema einer Seite besser einschätzen zu können.

Die Frage, wie sich Social Media auf Google SEO auswirken, ist damit aber noch nicht beantwortet. Sie werden auch keine eindeutige Antwort darauf finden. Im Gegenteil, es gibt eine Menge Verwirrung und unterschiedliche Meinungen anerkannter SEO Experten zum Thema ‚Social Signals‘ als Faktor im Google Ranking Algorithmus.

Der Hauptgrund dafür liegt wohl in diesen 2 Videos von Google’s Matt Cutts:

Im Dezember 2010 veröffentlichte Matt Cutts ein Video, in dem er ganz klar festhält, dass Google Social Signals in seinem Ranking Algorithmus berücksichtiget:

Dann, im Januar 2014, folgte jedoch ein weiteres Video, in dem er offensichtlich die gegenteilige Ansicht kundtut.

Falls Sie sich mit diesem Thema näher beschäftigen und Ihre eigene Meinung dazu bilden möchten, ist dieser Beitrag hier vielleicht ein passender Ausganspunkt.

Ansonsten empfehle ich das Problem so zu behandeln: „Alles funktioniert besser, wenn sie es simpel statt komplizieret angehen“.

1. Google + tut eine Menge, um Ihnen bei Ihrem Inhalt Marketing im SEO Spiel zu helfen.

Nutzen Sie das. Vergessen Sie nicht, für Google als die Nr. 1 Suchmaschinen macht es doch Sinn, Ihr Social Marketing in ihre Suchmaschine zu integrieren, meinen Sie nicht auch?

So profitieren Sie von Google Social SEO 2015

2. Markenbekanntheit, Autorität bei bestimmten Produktkategorien (Nischen) und aktueller, relevanter Inhalt sind nur einige der vielen Kriterien im Google Algorithmus, die Ranking beeinflussen.

Ein simples Beispiel:

Hätten Sie das Budget, um eine Serie von TV Werbespots zu schalten, die Ihr neues „Super Produkt XYZ“ promoten, so würden eine Menge Leute Ihren Firmennamen + „super produkt xyz“ googeln.

Das wiederum würde Google veranlassen, sich ein Bild von Ihrem Firmennamen in Verbindung mit dem neuen „super produkt xyz“ zu machen, wodurch Sie leichter zu einem Ranking für diesen Begriff in den Suchergebnissen kämen. So kann Markenbekanntheit Suchergebnisse indirekt beeinflussen.

Denselben Prozess können aber auch Sie über Social Media in Gang setzen – auf jeder Plattform, unabhängig von Marken Bekanntheit. Das könnte zum Beispiel so ablaufen:

1. Sie entwickeln ein super hilfreiches Video (ein Bild oder auch eine Infografik)
2. Leute sehen dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) und denken sich “Wow, coole Sache, die muss ich meinen Freunden zeigen”
3. Leute teilen dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) mit ihren Freunden
4. Ihre Freunde finden dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) auch cool und teilen ebenfalls.
5. Dieses Video (dieses Bild oder diese Infografik) wird so häufig geteilt, dass es auch auf Blogs besprochen und in Foren diskutiert wird…
6. Leute suchen bei Google/YouTube
7. Leute linken dort hin
8. Leute, die über Google Suchergebnis auf diesem Blog landen, sehen sich dort das Video (das Bild oder die Infografik) an und lesen den Beitrag dazu – bleiben länger auf der Seite
9. Google nutzt die Punkte 5-9 für Ranking

Dieses Beispiel zeigt, das Social Media der Ausgangspunkt ist, um Ihren visuellen Inhalt (coole Video, coole Bilder oder coole Infografiken) bei einer Menge von Leute bekannt zu machen. Und selbst wenn Google diese Social Signals nicht direkt für das Ranking heran zieht, indirekt können sie es sehr wohl beeinflussen.

Was bedeutet das für Sie und Ihre visuelles Inhalt Marketing SEO?

Gehen Sie ruhig davon aus, dass Social Signals wie Likes, Freunde, teilen etc. keine direkte Bedeutung in der Google SEO haben (sollte es doch zutreffen, umso besser).

Nehmen Sie SOCIAL einfach als eine weitere Plattform für Ihr Inhalt Marketing!

Sie können Ihren Inhalt überall publizieren, promoten und Ihre Bekanntheit bzw. die Ihrer Produkte steigern und Ihnen mehr von den Dingen bringen, die Ihre SEO beeinflussen – zum Beispiel Backlinks!


Auf diese Seite kamen Besucher auch über folgende Begriffe::

Ideen für mehr Besucher Ihres Blogs

Ideen für mehr Besucher Ihres Blogs – GRATIS & sofort umsetzbar

Sprechen Sie heute mit Einsteigern über ihre Internetpräsenz, so werden Sie immer wieder hören, dass fehlender Traffic (Blog/Webseite Besucher) ihr größtes Problem ist.

Viele von ihnen haben als Folge von Penguin, Panda etc. einen Großteil der Besucher verloren, die früher über Google Suchergebnisse zu ihren Seiten fanden.

Die Ideen, die wir hier ab jetzt regelmäßig einstellen, sind lauter sofort umsetzbare Tipps zu jeweils einem bestimmten Punkt aus der Praxis, über den auch Sie zusätzlich Traffic zu Ihren Blog Posts generieren können. Obwohl nicht alle dieser Strategien auch sofort wirksam werden, wird es Sie dennoch überraschen, wie schnell viele davon schnell Ergebnisse bringen können.

1. Posten Sie häufiger!

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass 5x wöchentlich einen Beitrag mit Top Inhalt zu veröffentlichen, den Traffic dieses Blogs fast sofort um 19,6% in die Höhe schnellen ließ. Finden Sie heraus, was bei Ihrem Blog die besten Ergebnisse bringt und ziehen das dann konsequent durch!  Blog Traffic ist immer weiter ausbaubar.

2. Latent Semantic Indexing (LSI): Was ist das? Warum sollte es mich interessieren?

LSI – Latent Semantic Indexing  (Thematic Search) ist ein Verfahren, mit dem sich das Konzept (Thema) einer Websites erkennen lässt, ohne dass dieses ausdrücklich formuliert ist. Da Google LSI zur automatischen Analyse und Bewertung auch Ihrer Website/Blog Inhalte einsetzt, kann es nicht schaden, wenn Sie sich dazu nicht nur informieren, sondern es auch umsetzen

Herkömmliche Keyword Recherchen konzentrieren sich darauf, Keywords mit einer hohen Zahl von monatlichen Suchen und wenig Wettbewerbern zu finden. Die weiter Fortgeschrittenen nehmen sich dann auch die long-tail Keywords (Keyword Phrasen) und/oder lokalen Phrasen vor, um auf weniger Konkurrenten zu treffen und schneller zu Top Rankings in den Google Suchergebnissen zu kommen.

Das sind sicher alles gute Strategien, um aber wirklich die noch unberührten ‚Golden Nuggets‘ zu finden, müssen Sie wissen, wie Sie Ihre long-tail LSI Keywords identifizieren.

Der erste, simple Schritt –  greifen Sie auf Ihren natürlichen Wortschatz zum betreffenden Thema zu, finden Sie Synonyme, neue, unterschiedliche, zusammenhang-bezogene Begriffe und bauen sie diese (Ihrem Schreibstil entsprechend) in Ihre Texte ein – das Gerüst Ihrer  Themenpyramide.

LSI ist so etwas wie eine künstliche Intelligenz.

Sie untersucht und wertet nicht nur einen Artikel, sondern die gesamte Seite aus. Google setzt LSI ein, um den gesamten Inhalt Ihrer Seite (Blog) zu scannen und zu bewerten. So kann er die Relevanz der einzelnen Seiten zueinander und  für das Gesamthema Ihrer Seite einschätzen.

Damit wird die Architektur Ihrer Seite zu einer der wichtigsten Aufgaben bei der Planung Ihrer Webpräsenz, denn die Struktur der Einzelseiten und wie diese miteinander verbunden sind, ist eine der wichtigsten (und einfachsten) Optimierungsmaßnahme für Google.

Suchen Sie also nach natürlichen Synonymen, Antonymen, Variationen und anderen verwandten Begriffe, um Ihr Wissen in der Form zu veröffentlichen, die Google schätzt und belohnt.

LSI ist nicht Zukunft, sondern bereits voll im Einsatz

Am einfachsten lässt sich  die Rolle, die ‚Thematic Search‘ an einem Beispiel erklären:

Ich möchte auf eine Topposition in den Google Suchergebnissen für Golfschläger kommen“

das wird heute wohl nur ein frommer Wunsch bleiben, selbst mit einer dafür ‚optimierten‘ Webseite (Golfschläger im Titel, Text, Links etc.)

Dieser LSI Prozess wurde ja gerade deshalb als intelligente Waffe entwickelt, um dem Optimierungsmissbrauch von Seiten wie diesen, vollgestopft mit Golfschläger, Golfschläger ,Golfschläger, einen Riegel vorzuschieben.

LSI bewertet die Relevanz Ihrer gesamten Seite
für ein bestimmtes Thema…

Auf einer für Golfschläger relevanten Seite wird man daher auch Informationen zu verschiedenen, für dieses Thema relevanten, Begriffen finden,  zum Beispiel Putter, Driver, Tiger Woods, Golfurlaub, Fitting; Markennamen wie Titleist, Callaway etc; aber auch Bandscheibe, Golfarm etc.  –  lauter Begriffe, die einen  Bezug zum Keyword „Golfschläger“ haben.

Für die Planung Ihrer Website bedeutet das, dass Sie (einfach ausgedrückt) in Ihre Blog Beiträge auch andere Begriffe und Phrasen als das Hauptkeyword einbauen.

Natürlich ist Ihr ultimatives Ziel, bei den wichtigen Hauptkeywords Ihrer Nische bzw. Ihres Geschäftes immer bessere Positionen in Google zu erreichen, aber das kann, je nach Thema, ein langfristiger Prozess werden.

Da es aber, wie fast überall, auch bei Golfschlägern viel und starke Konkurrenz gibt, ist es gewinnbringender, nach unterschiedlichen Begriffen (semantischen long-tail Keywords) –  Mikro Nischen – zu suchen, die einen Bezug zu diesem Hauptkeyword haben, ohne dass dieses darin aufscheint..

 

3. Interne Verlinkung Ihrer Blog Inhalte

Nehmen Sie in jeden Beitrag auch Links zu anderen, für dieses Thema relevanten, Posts auf Ihrem Blog auf. Überlegen Sie bereits beim Verfassen eines Beitrages, was von dem, was Sie auf Ihrem Blog veröffentlicht haben, für die Leser des neuen Beitrags interessant sein könnte:

  • eine der wirkungsvollsten online SEO Maßnahmen für Google
  • verlängert die Besuchsdauer (ebenfalls ein Google Ranking Kriterium)
  • bringt höhere  Abschlußquoten und
  • wird in Social Medien (Facebook) verbreitet

4. Stellen Sie „KILLER“statt „FÜLLER“ Beiträge auf Ihr Blog

Unattraktive, nutzlose Blog Posts garantieren, dass Sie tatsächlich völlig ungeniert leben werden – kein Besucher und kein Kunde wird Ihre Ruhe stören.

5. Setzen Sie Ihre Energie und Zeit für Strategien ein, die Ergebnisse bringen!

Sie müssen nicht das tun, was alle anderen auch tun! Bleiben Sie am Ball, sehen Sie sich die neuen Entwicklungen und Trends am sich ständig ändernden Marktplatz Internet an und nutzen Sie neue, erfolgversprechende Ideen und Strategien für Ihr Geschäft. sofort. Vor Ihren Konkurrenten!


Konkurrenzanalyse

Wie können Sie sich von Ihrer Online Konkurrenz abheben?

Konkurrenz Definition:
Wer sind Ihre Konkurrenten? Bei welchen Suchbegriffen möchten Sie im Internet (bei Google)gefunden werden?

Was müssen Sie wirklich wissen, damit potentielle Kunden Ihr Blog finden und dort Kunden werden und nicht das Ihrer  Mitbewerber?

Der Schlüssel, um heute die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen, ist nicht Ihre Webseite/Blog… die Inhalte, Texte, Bilder, Videos und sonstigen Dinge, die Sie dort veröffentlichen, sondern die Erfahrungen und Erlebnisse, die Ihre Besucher mitnehmen.

Machen Sie das besser als Ihre Mitbewerber und Sie werden ihnen den Auspuff zeigen.

Wikipedia: Konkurrenzanalyse. Die Begriffe Competitive Intelligence (CI: wörtlich etwa „Konkurrenz /Wettbewerbsforschung, -analyse, -beobachtung, -frühaufklärung“) und Wettbewerbserkundung bezeichnen die systematische, andauernde und legale Sammlung und Auswertung von Informationen über Konkurrenzunternehmen, Branchen, Wettbewerbsprodukte, neue Patente/Technologien, Kundenerwartungen und Marktentwicklungen. Durch Konkurrenzanalyse können Unternehmen frühzeitig Strategie und Wettbewerbsstrategie an die sich ändernden Wettbewerbsstrukturen anpassen und mit besseren Informationen Wettbewerbsvorteile im dynamischen Wettbewerbsmarkt erreichen

Oder einfacher ausgedrückt, geben Sie Ihren Besuchern die beste, hilfreichste Antwort auf die Frage, die sie zu Ihrer Seite geführt hat, damit sie diese glücklich und zufrieden verlassen und wieder kommen werden. Damit machen Sie auch Google glücklich, der Sie dafür mit vielen gratis Besuchern belohnen wird!

Und zwischendurch ein Geschenk für Sie:

http://www.pfiedlermarketing.biz/rady

 Ihr Wettbewerbsvorteil? Bessere, attraktivere Informationen!

Am Tag, als Hummingbird kam, brach auf den Blogs der ‘Suchmaschinenoptimierer’ die große Verwirrung aus. “Hummingbird ist dies”, “Hummingbird ist das”, “wir wissen nicht wirklich, wo das hinführen wird”.

Der wirkliche Wert von Hummingbird (eng. Kolibri) ist, dass dieser Vogel ehrliches Marketing in eine SEO Welt voll Scharlatanen, Keyword- und Linkzählern, Inhalt und Link- Spammern etc. brachte.

Keywords und Links sind auch weiterhin die Elemente, damit Ihre Seite im Internet gefunden wird (Google Ranking), aber die Zeiten, als sich die SEO Konkurrenzfähigkeit danach bestimmte, „wie viele Keywords kann ich in eine Seite stopfen und wie viele Links kann ich mir von irgendwoher besorgen?“ sind vorbei

Mit Hummingbird ist SEO zu einer echten Marketingstrategie geworden, bei der Dinge im Vordergrund stehen, die Ihr Verhältnis zu Ihren Kunden betreffen, der Aufbau von Beziehungen, von Autorität und Vertrauen.

Qualitative Marktforschung bei Ihrem Publikum, um herauszufinden, warum Leute online nach welchen Informationen suchen. Wer das besser versteht und zu Inhalten auf seinen Seiten verarbeitet, wird die Nase vorne haben.

Doch viele Unternehmer investieren immer noch in herkömmlich optimierte Webseiten… glauben SEO ist Metatags, Massen von Backlinks etc. und das war’s! Das funktioniert nicht mehr.

Hummingbird wird negative Auswirkungen auf alle Webseiten haben, die im alten Stil weiter machen und auf frische, relevante User-freundliche Inhalte auf ihren Seiten vergessen.

Für die   Recherche und Analyse Ihrer Konkurrenz bedeutet das:

Der Kunde zuerst!

 Vielleicht denken Sie jetzt, “was bitte hat das mit SEO, Keyword- und Konkurrenz Recherche/Analyse zu tun?”

Eine ganze Menge!

Zu aller erst: Google Hummingbird sagt uns…

“Ist etwas nicht gut für Ihr Publikum, ist es auch nicht gut für Google“

Auf einer User-freundlich konzipierten Internetpräsenz stehen nicht Keywords, Design, Automatisierung etc. an erster Stelle, sondern nützliche, aktuelle, einzigartige Inhalte – punktgenaue Antworten auf die Fragen, die User bei Google eintippen.

Google User stellen Fragen, geben Sie Ihnen Antworten, die sie glücklich machen!

Nutzen Sie für Ihre Keyword Recherchen nicht nur den AdWords Keyword Planer und andere Keyword Tools, sondern sehen sich besser auch dort um, wo Ihr Publikum online seine Fragen stellt (inklusive FAQ Seiten Ihrer Konkurrenten). Und dann planen Sie Ihre Inhalte auf der Basis dieser Fragen, denn zu diesen suchen Besucher bei Ihnen nach Antworten.

 Nochmal das Geschenk:

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Inhalte entwickeln ist Design!

Design einer Internetpräsenz ist der  Prozess….

  • Ziele setzen
  • recherchieren
  • Prototyp bauen und diesen
  • zu einem attraktiven Fertigprodukt überarbeiten..,
  • welches das gesetzte Ziel elegant erreicht.

Wer Internetmarketing ernsthaft betreibt, ist Designer –  je besser das Design, desto mehr Erfolg !

Jede einzelne Seite braucht ihr eigenes Ziel und sollte für einen bestimmten Nutzen gestaltet sein. Ist das Ziel zum Beispiel, die beste Seite beim Thema “WordPress Internetpräsenz für mehr Besucher und Kunden” zu werden, muss ein Besucher den bleibenden Eindruck mitnehmen, dass er auf diesem Blog die nützlichsten Informationen bekommt, um mit seinem WordPress Blog den bestmöglichen besten Return On Investment zu erwirtschaften.

Die wichtigsten Bausteine dieser Seite sind:

  •  Ist sie leicht zu lesen und zu verstehen?
  • Gibt sie eine vollständige, nützliche und in der Praxis umsetzbare Antwort auf diese Frage?
  • Finden sich dort weitere Informationen, die zusätzlich Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufbauen?
  • Ist diese Seite so aufgebaut, dass ein Besucher schnell und einfach Zugang zu allen Komponenten hat, die ihm bei seiner Entscheidung helfen, ob ihm diese Seite eine nützliche Antwort auf seine Frage gibt?
  • Bietet sie diesem Besucher etwas Hilfreiches an, das er sofort mitnehmen kann?

Keyword Recherche und Analyse sind deshalb aber nicht überflüssig, ganz im Gegenteil! Nur müssen sich beide weiter in Richtung semantischer Recherche entwicklen, ein bestimmte Publikum verstehen lernen; die Fragen herausfinden, auf die sich diese Leute eine Antwort wünschen könnten, und sie beantworten; Konkurrenz Analysen, um zu sehen, wie gut/weniger gut das Ihre Mitbewerber machen und was Sie besser können.

Google User suchen nach der besten Antwort auf eine Frage, nach der besten Lösungen für ein Problem – bieten Sie ihnen auf Ihrer Seite ausführliche, relevante, aktuelle Informationen, die ihre Frage beantworten bzw.  ihnen helfen, ihr Probleme zu lösen. Sich Wünsche zu erfüllen und bessere Entscheidungen zu treffen!

Frische Inhalte zu publizieren, ist nichts Neues in der SEO, nur kommt seit Google Hummingbird die Qualität der Informationen hinzu, die den Unterschied im Ranking ausmacht.

Google Hummingbird geht darauf ein, dass Google User ihre Fragen mit längeren Formulierungenen eingeben. Das machen Sie heute doch auch schon so? Je wortreicher die Ausdrucksweise, desto gezielter die Resultate in den Suchergebnissen.

Sehen Sie sich das bei Ihre Konkurrenten an und machen Sie es besser:

  • Machen Sie es Ihren potentiellen Kunden leichter, auf Ihrer Internetpräsenz die besten Antworten auf ihre Fragen zu finden
  • Geben Sie ihnen ausführliche ‚So geht das Tutorials‘ und FAQ Typ Inhalte
  •  Entwicklen Sie Ihren eigenen super coolen Schreibstil –  seien Sie Sie selbst und niemand anderer
  • Verfassen Sie aufmerksamkeitsstarke, doch keine irreführenden Schlagzeilen

Attraktive, eigenständige Inhalte fallen auf, konvertieren besser und erhöhen die Chance auf gute Backlinks, da sie gerne in den Social Medien weiterverbreitet werden – Facebook User lieben es, sich bei ihren Freunden mit aussergewöhnlichen Inhalten, die sie gefunden haben, zu profilieren.

Ihre Konkurrenz Recherche & Analyse nach Hummingbird Kritrien

Legen Sie fest, was gut für Ihr Publikum (und damit auch für Google) ist:

  • Was wünscht sich Ihr Publikum und wie werden Sie ihm diesen Wunsch erfüllen?
  • Wie veröffentlichen Sie diese Informationen so auf Ihrem User-freundlichen, übersichtlichen Blog, dass Ihre Besucher mit dem ersten Klick sofort auf einer Seite landen, auf der sie Ihre erschöpfende Antworten auf ihre Frage finden (ohne erst lange zu anderen Seiten weiter klicken zu müssen)?
  • Automatisierung? Ist OUT – was Ihren Umgang mit Kunden  anbelangt…
  • Im Social Media Zeitalter stehen individueller Kontakt und der Aufbau von persönlichen Beziehungen zu Ihrem Publikum im Vordergrund…
  •  An Stelle von voll automatisierter Massenabferigung von Besuchern, Newsletter Abonnenten und Kunden!

Legen Sie diese Kriterien als Meßlatte an die Seiten Ihrer Mitbewerbern an.

Lassen Sie sich von Dingen, die Sie gut finden, inspirieren (adaptieren, nicht kopieren), die anderen machen Sie besser.

 Nochmal der Geschenklink:

http://www.pfiedlermarketing.biz/rady

 

 


Die beste Suchmaschinenoptimierung 2015? Wie denkt Google?

Was wird 2015 die beste SEO für gratis  Besucher von Google bei Ihren ‚Money‘ Keywords sein? Berücksichtigt Ihr Plan die Penguin, Panda und Hummingbird Algorithmus Änderungen?

Diese Fragen sollten Sie sich jetzt stellen und beantworten!

Je mehr starken Konkurrenten es bei den meisten profitablen Suchbegriffen  (auch Ihren) geben wird, desto länger dauert es, bis Sie von Suchmaschinen über gute Platzierung in den Suchergebnissen kostenlose Besucher bekommen können (falls überhaupt).

Kann  SEO im Jahre 2015 Ihre Website überhaupt noch konkurrenzfähig  machen?

Um das zu beantworten, müssen wir uns zuerst die Bedeutung von Links (Backlinks) ansehen und unter welchen Voraussetzungen sie auch 2015 noch eine zentrale Rolle in der Optimierung spielen werden.

OFFPAGE SEO – Backlinks und ihre
Bedeutung für Google

Das wesentliche Kriterium für Google‘s Beurteilung der Bedeutung einer Seite (und ihre Platzierung in den Suchergebnissen) ist ihre Autorität bei dem Thema, das sie behandelt.  Der Googlebot achtet daher in erster Line auf Verweise (Links) anderer, wichtiger Seite zu dieser Seite. Was diese Websites über sie denken, ist für Google ein starker Indikator für ihre Qualität.

Oder anders erklärt… Nehmen wir an, Sie wären ein Einzelgänger, der keine Freunde hat und den keiner kennt. Wie schaffen Sie es beliebt zu werden? Indem Sie unter die Leute gehen und Freundschaften schließen.

Irgendwann werden diese Freunde dann auch ihren Freunden von Ihnen erzählen und ihnen sagen, dass Sie eigentlich ein ziemlich cool Typ sind. Bevor Sie sich versehen, haben Sie so einen Kreis von Freunden – darunter auch einige ganz wichtigen Leute aus Ihrem sozialem Umfeld –  um sich herum aufgebaut,  mit denen Sie viel  Zeit verbringen. Und nun versetzen Sie sich in die Situation einer Person, die Sie noch nicht persönlich kennt.

Diese würde sich doch auch ihr Urteil über Sie nach dem Urteil bilden, das gemeinsame Freunde über Sie abgeben, richtig? Vielleicht galten Sie ja früher einmal als Einzelgänger, aber das hat sich in der Zwischenzeit geändert. Jetzt stehen Sie auch bei Leuten, die Sie noch nie persönlich getroffen haben, im Ruf, ein ziemlich cooler Typ zu sein. Dieser positive Eindruck entstand also durch Leute, auf deren Meinung andere etwas geben. Nun kommt aber noch ein wesentlicher Punkt hinzu: Nicht alle Freunde haben dieselbe Reputation. Manche sind z.B. viel glaubwürdiger und haben mehr Autorität als andere – und jeder, der mit sehr populären Leuten seine Zeit verbringt,  profitiert davon.

EXAKT SO FUNKTIONIERT AUCH DIE
GOOGLE SUCHMASCHINEN OPTIMIERUNG!!!

  • Dieser Einzelgänger ist Ihre Webseite
  • Was die Leute über sie sagen, spiegelt sich in den Links wider, die zu ihr verweisen
  • Die populäre Person ist der Link einer Seite, die Google als bedeutenden ansieht

Sie verstehen, was das für Ihr Geschäft bedeutet? Auch wenn Google Ihre Webseite bisher noch nicht kannte, kann diese  durch Backlinks von bedeutenden Websites schnell ein gutes Ranking erzielen. Diese Links geben Google das Gefühl, dass Ihre Website wertvoll, amüsant oder wichtig ist;  verlässt sich auf dieses Gefühl und gibt Ihrer Seite ein gutes Ranking. Die Suchmaschine zieht also die Meinung des Internet über Ihre Webseite heran, um ihr Ranking zu vergeben. Gute Links haben eine größere Bedeutung, durch sie bekommt Ihre Seite leichter ein gutes Ranking.

Werden Backlinks auch 2015
ihre Bedeutung für Ranking behalten?

Google hat in den 90er Jahren den Markt der Suchmaschinen mit der Einbeziehung der Auswertung von Backlinks statt nur alleine des Inhaltes (wie die übrigen Suchmaschinen) revolutioniert. Algorithmus Updates wie Panda, Penguin und Hummingbird zeigen aber einen Trend zu steigender Bedeutung von Inhalt an. Werden Backlinks an Bedeutung verlieren

Matt Cutts von Google gibt die Antwort:
Im Idealfall JA, im Laufe der nächsten Jahre… je besser Google den Inhalt versteht.

Backlinks – die OFFPAGE SEO – werden also auch 2015 noch eine gewichtige Rolle (ca. 70%) im Google Ranking spielen.

ONPAGE SEO die Dinge AUF Ihrer Website/Blog

Google ein hierarchisches Biest! Denkt extrem hierarchisch. Er sieht das Internet als eine Reihe von Pyramiden zu bestimmten Themen an. Auch Ihre Inhalte sieht er so, falls Sie als Themenpyramiden aufgebaut sind.

Jede einzelne Seite im Internet (Page) hat eine bestimmte Popularität, die auch von den Links bestimmt wird, die intern zu ihr verweisen. Je mehr relevante Links sie bekommt, desto größer wird ihre Bedeutung (Autorität) und desto höher steigt sie in der Hierarchie bei einem bestimmten Thema auf.

Mehr Links – mehr Vertrauen

Google sieht sich diese Hierarchie so an, wie sie von der Struktur Ihrer Seite vorgegeben wird. Je mehr Klicks erforderlich sind, um von der Homepage zu einer bestimmten Seite (Page) zu gelangen, umso weniger bedeutend ist sie innerhalb Ihres Seitengebäudes.

Google beurteilt jede Page (Einzelseite) nach ihrer Relevanz für ein spezifisches Thema oder Keyword/Phrase auf der Basis bestimmter (sogenannter onpage) Elemente: Title Tag, Headings, Copy, Nummerierungen, Aufzählungszeichen, Dateinamen und einer Reihe weiterer Dinge, deren Aufzählung wir uns aber ersparen können. Entscheidend ist, dass Sie diese Kriterien beachten:

1.        Text ist Text, und nichts anderes.

2.        Verfassen Sie beschreibende Title für Ihre Artikel

3.        Verfassen Sie beschreibende Headings (Subtitle)

4.        Nutzen Sie beschreibende Link Texte

5.        Erstellen Sie Hubs (Kreuzungspunkte)

6.        Verwenden Sie Standard Bezeichnungen

Und vorallem… stellen Sie keinen SEO Müll ins Web! Es geht nämlich in erster Linie nicht um Google, sondern um Besucher, die Ihre Informationen finden und lesen – um den ersten Eindruck, den potentiellen Kunde von Ihrem Geschäft bekommen. Gute Inhalte, die Ihren Besuchern nützen, findet auch Google nützlich:

Die Grundregeln einer natürlichen
onpage Suchmaschinen Optimierung 2015:

 

1. Text ist Text

Suchmaschinen verstehen Texte… Worte, die Sie aus Ihrem Browser Fenster ausschneiden und in MS Word oder einen anderen Texteditor kopieren können.

Text – zum Beispiel ein Screenshot als Bild auf Ihrer Seite – kann guter, nützlicher Inhalt für Ihre Besucher sein, nur Google kann keine Bilder und daher auch diesen Text nicht lesen. Suchmaschinen haben heute zwar Video und Bild Komponenten, aber die Relevanz eines bestimmten Bildes oder Videos bestimmen sie nach dem Text, der es umgibt, dem Title und der Description

Regel #1: Text ist bearbeitbarer Text, der sich ausschneiden und einfügen lässt. Können Sie etwas nicht anklicken, nicht kopieren und einfügen oder funktioniert ‘drag and drop’ nicht, so wird ihn Google höchstwahrscheinlich nicht lesen und daher auch nicht finden können.

2. Verfassen Sie beschreibende Headlines (Title)

So überprüfen Sie den Titel eines Artikels am einfachsten: Schreiben ihn auf ein leeres Blatt Papier und fragen Sie sich, „würde ein völlig Fremder diesen Titel lesen, was würde er dieser Person über den Inhalt sagen?“

Das Leseverhalten im Internet ist anders als in Printmedien, in denen der Text, der Schlagzeilen umgibt, häufig die größere Wirkung hat. Online dagegen muss die Headline alleine schon die Aussage bringen, die Sinn ergibt und zum Weiterlesen animiert. Also fragen Sie immer, „Was sagt die Schlagzeile über den Inhalt meines Artikels aus?“

Hier ein Beispiel:

Manga erobert Amerika

Sagt mir gar nichts. Wie wäre es damit:

Manga erobert Amerika.
Wie japanische Comics die US Popkultur verändern.

Fällt Ihnen der Unterschied auf?

In Zeitungen werden Schlagzeilen aus Platzgründen (und um Neugierde an den Zeitungsständen zu wecken) meist sehr kurz gehalten. Im Internet hingegen möchten Sie die Aufmerksamkeit von Leuten gewinnen, die schnell eine Liste von Titeln im Feed Reader, in den Google Suchergebnissen oder auf Ihrer Homepage überfliegen (scannen). Da braucht es schon einen beschreibenden Title, der dem Leser eine ausreichende Vorschau auf das gibt, was er im Text bekommen wird.

Der Title steht daher auch ganz oben auf der Page Hierarchie, die Google verwendet, um einen Inhalt zu kategorisieren. Als der für den Inhalt Ihrer Seiten Verantwortliche müssen Sie daher dem Title besondere Aufmerksamkeit schenken. Gute Titel bringen nämlich noch einen Nutzen – Sie steigern die Klickrate in den Suchergebnissen und damit die Zahl der Besucher auf Ihren Seiten.

Regel #2: Der Titel eines Artikels muss für sich alleine den Inhalt des Artikels beschreiben können. Ein Leser sollte nicht gezwungen sein, irgendeine andere Information lesen zu müssen, um zu verstehen, um welches Thema es geht und, falls relevant, welche Meinung der Autor dazu hat.

3. Verwenden Sie beschreibende Heading Tags

Heading Tags, also Untertitel, sind auch wichtig. Für Besucher ebenso wie für Suchmaschinen, die mit dem Title Tag beginnen und sich arbeiten dann weiter nach unten arbeiten, indem sie die ‘Headings’ (Untertitel) einer Seite als Wegweiser nutzen, der ihnen die Struktur Ihres Textes beschreibt. Das Konzept der Headings klingt vielleicht ein wenig abstrakt. Am einfachsten können Sie es nachvollziehen, wenn Sie sich in WordPress mit der Struktur von Überschriften anfreunden.

Überlegen Sie sich, wie Sie Ihren Text für Ihre Besucher mit Untertiteln, Absatz-Überschriften etc. lesefreundlich aufbrechen – WordPress erledigt diesen Job für Sie.

 Der erste Teil dieser Regel lautet also: Strukturieren Sie Ihre Texte mit Tagged Headings. Die Headings müssen ebenfalls beschreibend sein. Ansonsten wird daraus eiue semantische Struktur, die keinen Sinn ergibt.

“Schlagzeilen des Tages” auf einem weißen Blatt Papier sagt noch nichts über das Thema dieser Seite aus, sondern nur, dass es um News geht. OK, aber um welche? Politik? Gesundheit? Sport? Wirtschaft? Hobbies? Keine Ahnung. So erleben das Ihre Besucher und auch Google, wenn sie auf diese Seite kommen und sie im Eiltempo überfliegen.

Da ist diese Struktur schon besser (<h> ist HTML für Heading, <p> für Absatz):

<h1>Schlagzeilen des Tages</h1>

<p>Mountainbike Shop Peter Müller startet Schlussverkauf 2009.</p>

<h2>Weitere Angebote für Mountainbiker</h2>

<p>Zusätzlich 20% auf alle Trikots!</p>

Was für einen Unterschied das doch ausmacht, oder? Nun wissen Ihre Besucher, um welche Neuigkeiten es hier geht. Und Google weiß es auch. Eine Leser/Google freundliche  Page Struktur sieht demnach so aus:

– Heading <H1>

– Absatz

– Gefolgt von einem oder mehreren Headings <H2>

– Absatz (Absätze) nach jedem <H2>

Regel #3: Jede Einzelseite Ihres Blogs/Website sollte zumindest ein H1 Heading Tag haben. Alle Headings müssen beschreibend sein, so dass Leser und Google schon aus dem Heading wissen, was als nächstes kommt.

4. Beschreibende Link-Texte

 Was ist unter ‘beschreibend’ zu verstehen? Nehmen Sie den Text eines Links und schreiben ihn auf ein leeres Blatt Papier. Was sagt er über die Seite aus, zu der er linkt?

Was ist ein Ankerlink? Beschreibende Links für eine bestimmte Phrase einzusetzen, ist in der SEO üblich, doch „Überoptimierung“ – nur mehr Links mit Keyword Ankertexten – hat letztlich zu Google’s Penguin Algorithmus geführt, der Manipulationen über Analysen der Ankertext Distribution im Linkprofil einer Website zu identifizieren versucht.

Mit Keywords angereicherte Ankertexte sind daher heute eine riskante Sache. Zu Keyword-intensiv, dann gerät das Linkprofil Gleichgewicht aus den Fugen und bei Penguin geht die rote Flagge hoch – Marketing Trick, nicht organisch, RUMMS!

Schaden demnach multiple interne Links mit demselben Ankertext dem Ranking Ihrer Seite?  

Nein, es sei denn es ist offenkundig eine unverfrorene, reine SEO  Aktivität – die wird Ihrer Webseite sicher schaden

Ein natürliches Link Profil zeigt eine breite Palette von unterschiedlichen Ankertexten… auch ohne Keyword wie z.B. ‚… lesen Sie hier weiter‘, ‚klicken Sie hier‘, ‚ein Beispiel dafür‘ etc..  Achten Sie auf diversifizierte Ankertext

Noch eine Anmerkung: die besten Links sind die, die im Text natürlich eingebaut sind und nicht auf einer separaten Linkliste stehen. Entweder ignoriert Google diese Liste oder ordnet den dort aufgeführten Links nur eine geringe Bedeutung z

Regel #4: Link Texte sollten die Seite klar beschreiben, auf der einen Besucher landet, wenn er einen Link anklickt. Verwenden Sie beschreibende Linktexte, vermeiden Sie aber Keyword-Über-Optimierun

5. Erstellen Sie Hubs (Knotenpunkte)

Hierarchie ist wichtig für die Google Optimierung von Inhalten. Die Linkstrukturen innerhalb Ihres Seitengebäudes haben Einfluss darauf, wie Suchmaschinen die Relevanz jeder einzelnen Seite bestimmen. Ist eine Seite (Page) 10 Klicks von Ihrer Homepage entfernt, hat sie weniger Potenzial für ein hohes Ranking, als eine, die nur einen Klick entfernt ist.

Haben Sie eine Seite, die ständig wächst, heißt das, dass immer mehr und mehr Seiten mit neuen Inhalten hinzu kommen. Unweigerlich wird damit der alte Inhalt weiter nach unten in der Seitenhierarchie verschoben, sodass sich diese Seiten immer weiter von der Homepage entfernen und dadurch einiges an Autorität innerhalb des Seitengebäudes verlieren.

Das ist unfair! Es bedeutet, dass gute Artikel auf einer großen, sorgfältig administrierten Seite mit tausenden Pages im Laufe der Zeit an Autorität verlieren. Es gibt aber eine Möglichkeit, dies zu verhindern. Erstellen Sie „Hub Pages“ – Knotenpunkte. Eine Hubpage ist eine zentrale Seite, zu der viele andere relevante Seiten Ihres Seitengebäudes linken.

Das kann ein bestehender Artikel, eine Produkt- oder Kategorieseite sein. Verwenden Sie eine bereits bestehende Seite, werden Sie schneller Ergebnisse bekommen, als bei einer neuen Seite. Etablierte Seiten sind bereits im Index von Google und haben eine Autorität, auf der Sie weiter aufbauen können. Auf der anderen Seite können Sie eine neue Seite speziell optimieren

Wie entscheiden Sie das? Das ist eigentlich recht einfach

Machen Sie eine Page (Einzelseite), die bereits eine gute Position für eine wichtige Key Phrase errungen hat, zu einem Hub.

Beispiel Mountainbikes. Sie haben seit sechs Monaten eine Seite zu diesem Begriff im Web stehen, die es zwischenzeitlich auf die Seite 2 der Google Suchergebnisse gebracht hat. Sie wissen, dass Sie nahe daran sind, wirklich nennenswerte Besucherzahlen zu bekommen. Aber dazu müssen Sie auf die  Seite 1 kommen. Also erstellen Sie weitere Seiten zu long-tail Keywords (Mikro Nischen) mit speziellen Informationen, die zur Mountainbike Hubpage linken und vice-versa

Da jeder Link ist eine Stimmen für diese Seite (zwar gibt sie etwas davon über den Link wieder zurück), aber dies bringt sie ein Stück weiter

Stellen Sie im Laufe der Zeit immer neue Mikro Nischen Seiten ein, die zur Mountainbike Hubpage linken – beschreibende Links. Das steigert die Bedeutung dieser Seite und kreiert eine Gruppe von Inhalten, die alle relevant für dieses Thema sind. Von dieser Hub Page linken Sie dann zur Homepage, oder zu einer Seite, die nur ein bis zwei Klicks von der Homepage entfernt ist. Das bringt diesen gesamten Inhalt-Cluster in der Seitenhierarchie nach oben – Ihre Seite gewinnt an Relevanz bei diesem Thema.

Und dieses System bringt Ihnen noch einen weiteren Nutzen – Ihre Besucher werden zu schätzen wissen, dass Sie auf Ihrer Seite alles Wissenswerte zu Mountainbikes, übersichtlich angeordnet und daher leicht zu finden, an einen Platz angeboten bekommen.

Damit wir uns richtig verstehen, ich empfehle Ihnen hier nicht, lausige Inhalte nur zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung zu produzieren. Veröffentlichen Sie auf diesen Mikro Nischen Blog Beiträgen – 2000+ Worte – gute und nützliche Informationen, die ein long-tail Keyword Thema umfassen abhandeln. Ihre Besucher werden Sie dafür belohnen, indem sie immer wieder auf ihr Blog  zurückkommen.

Regel #5: Nutzen Sie zentrale Hub Pages (auch auf einer eigene Domain) und verlinken Ihre Mikro Nischen Posts mit der Homepage.

 6. Verwenden Sie Standard Begriffe

Die Leute suchen bei Google mit ihren eigenen Worten, meist gängigen Begriffen und Phrasen, nach Antworten auf ihre Fragen… zum Beispiel nicht nach “Flugtarifen“, sondern nach “Billigflügen“, „Last Minute Angebote“ etc.

Überlegen Sie sich, wie ein durchschnittlicher Internet Surfer seine Suchanfrage zu Ihrem Thema formuliert. Das hat nichts mit Keyword Recherche zu tun. Sie sollte nie Keywords recherchieren, bevor Sie etwas für Ihr Blog schreiben. Da kommt am Ende nur ein unnatürlicher Text heraus. Gehen Sie stattdessen besser diesen Weg:

  1. Schreiben Sie Ihren Blog Beitrag.
  2. Sehen Sie sich im Web um, was zu diesem Thema auf Blogs, Social Network Seiten etc. bereits veröffentlicht wurde.
  3. Achten Sie darauf, welche Begriffe diese Autoren für dieses Thema verwenden.
  4. Bleiben Sie bei Ihrer inhaltlichen Linie, aber setzen Sie Standard Begriffe und  gebräuchliche Synonyme ein… Im Title Ihres Artikels, in den Headings, im Text und in den Links.Schreiben Sie natürlich und zwingen Sie diese Begriffe nicht Ihren Inhalten auf. Bauen Sie die gängigen Ausdrücke zu Ihrem Thema natürlich in den Inhalt ein.  

Kurz zusammen gefasst…

Es geht nicht um Suchmaschinen und SEO, sondern um Ihre Leser:

  • Beschreibende Titel helfen Ihren Besuchern, den Inhalt zu finden, nach dem sie suchen.
  • Beschreibende Schlagzeilen helfen ihnen, die Seite zu scannen und sich schnell einen Überblick über das Wesentliche zu verschaffen.
  • Mit Standard Begriffen und gängigen Synonymen sprechen Sie die Sprache Ihres Publikums.
  • Mit kluger interner Verlinkung helfen Sie Ihren Besuchern, sich auf Ihrer Seite gut zurecht zu finden.Folgen Sie diesen Anleitungen und denken Sie dabei immer zuerst an Ihre Besucher, und dann erst an Google. Tun Sie das, was Sie am besten können (sollten):

Schreiben Sie super Texte für Ihr Blog!
Der Rest kommt von selbst.
Schreiben Sie wie verrückt.
Schreiben Sie täglich!

Schreiben ist keine angeborene Fähigkeit, sondern erlernbar.

 


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